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Der Anfang anzufangen

Es gibt diese Momente, in denen wir eigentlich längst wissen, dass sich etwas verändern darf.

Wir spüren, dass etwas nicht mehr richtig passt. Dass wir uns nach etwas anderem sehnen. Nachmehr Ruhe. Mehr Leichtigkeit. Mehr Gesundheit. Mehr Verbindung. Vielleicht auch einfach danach,uns selbst wieder ein bisschen näher zu sein.


Und trotzdem tun wir…nichts.

Wir warten.

Auf den richtigen Moment
Auf mehr Zeit.
Auf mehr Kraft.
Auf weniger Chaos
Darauf, dass wir uns endlich bereit fühlen.

Das kennen wir beide nur zu gut.


Auch unsere Wege haben irgendwann angefangen

Wenn wir heute bei groWomen Frauen begleiten, dann tun wir das nicht nur mit unserem fachlichen Wissen.

Wir tun es auch mit unseren eigenen Geschichten im Gepäck.

Wir beide kennen Zeiten, in denen das Leben nicht geradeaus lief. Zeiten voller Zweifel, Ängste und Veränderungen. Momente, in denen wir uns selbst ein Stück verloren hatten oder plötzlich vor einer Situation standen, die wir uns so ganz sicher nicht ausgesucht hätten.

Unsere Geschichten sind unterschiedlich.
Aber etwas verbindet sie: Wir hatten nicht plötzlich alle Antworten.
Wir waren nicht auf einmal mutig, stark und vollkommen bereit.
Wir haben irgendwann einfach angefangen.


Aber wann ist man eigentlich bereit?

Vielleicht kennst du das auch.

Da ist etwas, das du schon lange verändern möchtest.

Du möchtest besser auf deinen Körper hören. Dich mehr bewegen. Dir Unterstützung holen. Eine Entscheidung treffen. Eine Grenze setzen. Etwas Neues ausprobieren. Oder dir endlich wieder Raum für dich nehmen.

Aber dann meldet sich diese Stimme:

Jetzt gerade passt es nicht.

Und sie hat meistens ziemlich gute Argumente.

Der Alltag ist voll. Die Kinder brauchen dich. Im Job ist gerade viel los. Erst kommt noch der Urlaub. Dann Weihnachten. Dann muss dieses eine Projekt fertig werden.

Und ganz schnell wird aus „bald“ irgendwann.

Unsere Erfahrung ist eher: Manchmal fühlt sich ein Anfang ziemlich wackelig an.

Wir glauben oft, ein Anfang müsse sich gut anfühlen.


Du musst nicht wissen, wo du ankommst

Wenn wir zurückschauen, hätten wir beide an vielen Punkten unseres Lebens nicht sagen können, wohin unser Weg einmal führt.

Und vielleicht ist genau das wichtig.

Du musst nicht den ganzen Weg kennen, um den ersten Schritt zu gehen.
Du musst nicht wissen, wie alles wird und du musst auch noch nicht die Frau sein, die du vielleicht irgendwann sein möchtest.

Du darfst die sein, die du heute bist.

Mit deinen Zweifeln.
Mit deiner Angst.
Mit deiner Müdigkeit.
Mit deinem Chaos.

Und genau von dort aus anfangen.


Manchmal ist der erste Schritt ganz klein

Wir verbinden Veränderung häufig mit großen Entscheidungen.

Dabei beginnt sie oft viel unspektakulärer.

Mit einem Gedanken, den wir zum ersten Mal ernst nehmen.
Mit einem Gespräch.
Mit einem Termin.
Mit einem Nein.
Mit einem Ja.
Mit zehn Minuten nur für uns.

Oder mit der Erkenntnis:

So wie es gerade ist, möchte ich es nicht mehr.

Auch das ist schon Bewegung.

Denn in diesem Moment nehmen wir uns selbst wahr.

Und vielleicht ist genau das der Anfang von allem.

groWomen ist übrigens auch so entstanden

Nicht mit einem perfekten Masterplan.

Sondern aus Erfahrungen, Ideen, Gesprächen und diesem immer stärker werdenden Gefühl: Da darf etwas entstehen.

Ein Ort für Frauen.

Ein Ort, an dem nicht nur einzelne Beschwerden gesehen werden, sondern der ganze Mensch.

Ein Ort für Gesundheit, Wachstum, Verbindung und echte Begegnung.

Und natürlich hatten auch wir Fragen und Zweifel.

Ist jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt?

Können wir das?

Wie soll das alles werden?

Spoiler: Wir wussten es auch nicht immer.

Aber irgendwann mussten wir aufhören, nur darüber nachzudenken.

Wir mussten anfangen anzufangen.

Und heute stehen wir in unseren Räumen, begegnen wunderbaren Frauen, entwickeln neue Ideen und merken immer wieder:

Wie gut, dass wir damals nicht darauf gewartet haben, bis sich alles hundertprozentig sicher angefühlt hat.


Vielleicht brauchst du heute keinen großen Plan

Vielleicht gibt es gerade auch in deinem Leben etwas, das schon eine ganze Weile leise anklopft.

Dann möchten wir dir nicht sagen:

Los, du musst jetzt etwas verändern.

Ganz im Gegenteil.

Vielleicht darfst du dich einfach einmal fragen:

Was wäre mein kleinstmöglicher erster Schritt?

Nicht der perfekte.

Nicht der mutigste.

Nicht der, den andere von dir erwarten.

Deiner.

Und vielleicht gehst du ihn heute.

Ein bisschen unsicher.
Ein bisschen neugierig.
Vielleicht sogar mit Angst.

Denn Mut bedeutet für uns nicht, keine Angst zu haben.

Manchmal bedeutet Mut einfach, trotz allem loszugehen.

Wir wissen nicht, wohin dein Weg dich führt.

Aber wir wissen aus unseren eigenen Geschichten:

Manchmal verändert ein kleiner erster Schritt viel mehr, als wir in diesem Moment ahnen können.


Von Herzen
Jessica & Frederieke

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One response

  1. Ich bin von Anfang an dabei und liebe es einfach hier! ❤️

    Seitdem hat sich bei mir Schritt für Schritt so vieles zum Positiven verändert – vor allem für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden. Yoga und Massagen sind für mich mittlerweile ein wichtiger Teil meines Lebens geworden.

    Ich fühle mich hier unglaublich wohl, gut aufgehoben und jedes Mal aufs Neue willkommen. Danke für diesen besonderen Ort und die wundervolle Begleitung auf meinem Weg! 🥰🙏

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